Tag der Ausbildung bei Knipex in Cronenberg

Geschrieben von:Marina Palm am . Veröffentlicht in Allgemein, Berichte

Interviews mit Auszubildenden

Caner ist in Ausbildung zum Industriekaufmann und berichtet: „Das Besondere an dieser Ausbildung ist, dass man wirklich alle Bereiche des Unternehmens kennenlernt. Der Kontakt zur Produktion ist mir wichtig. Wir bekommen als Auszubildende hier sehr viel Unterstützung, besonders auch, wenn es um Weiterbildungsmaßnahmen geht.“
Zu seinen Einschätzungen, welche Voraussetzungen für eine Ausbildung bei KNIPEX notwendig sind, meint er:“ Man sollte schon teamfähig sein. Das heißt für mich Freude am Umgang mit Menschen haben, sich einbringen wollen. Man sollte schnell den Überblick über Situationen gewinnen können, lernfähig sein. Dazu ist Deutsch natürlich ein wichtiges Schulfach. Mathematik beschränkt sich auf die angewandte Mathematik. Aber Kopfrechnen sollte man schon gut können. Um einen Eindruck zu gewinnen, ob die Ausbildung bei KNIPEX passen könnte, würde ich ein Praktikum empfehlen .“
Caners berufliches Ziel ist es, nach der Ausbildung ein Studium in BWL zu machen.

Yousra ist bereit für diese Ausbildung auch einen langen Weg zur Arbeitsstelle in Kauf zu nehmen.
Sie fühlt sich im Unternehmen wohl und gut betreut.

Mario macht eine Ausbildung zum Werkzeugmechatroniker (früher Werkzeugmacher). Das heißt er produziert die Teile der Maschinen, die direkten Kontakt zu den Werkstücken – also den Zangen – haben.
Das sind bei KNIPEX die Bereiche in den Gesenken, die Form und Negativform aufnehmen.
Außerdem wird in seinem Arbeitsbereich der Vorrichtungsbau von Prototypen realisiert.
Auch Mario fährt jeden Tag 26 Kilometer von Leichlingen aus zu seinem Arbeitsplatz.
Er hat sich für diese Ausbildung am Berufskolleg vorbereitet und hatte dort einen technischen Schwerpunkt. Die Bereiche Metalltechnik, Automatisierungstechnik, Elektrotechnik, Steuerungstechnik, Messtechnik und Maschinenbau haben im dort sehr gute Voraussetzungen für seine Ausbildung und das später angestrebte Studium vermittelt.
Die praktische Arbeit in den Werkstätten des Berufskollegs und Praktika sind die – wie er sagt – „perfekte Vorbereitung“ auf die Ausbildung.

Dass Ausbildung nicht nur Spaß macht, sondern auch Zukunft hat in Wuppertal, haben uns die Auszubildenden Mara, Yousra, Celine, Mario, Dario, Frederic und Julia bestens vermittelt.

Trackback von Ihrer Website.

Marina Palm

Marina Palm

Marina Palm unterichtet seit 2004 an der Gesamtschule Else Lasker-Schüler Deutsch, Kunst, praktische Philosophie und Gesellschaftslehre in der Sekundarstufe I und II . Seit 2008 ist sie Studien- und Berufswahlkoordinatorin. Im Rahmen ihrer Arbeit als Berufswahlkoordinatorin ist Sie auch Mitglied im Verein Kurs 21 e.V.

Hinterlasse einen Kommentar