Mentoring Projekt

Geschrieben von:Marina Palm am . Veröffentlicht in Aktuelles

für besonders gute Schülerinnen mit Migrationshintergrund

Besonders gute Schülerinnen mit Migrationshintergrund bekommen in diesem Projekt besondere Unterstützung auf dem Weg in Ausbildung und Studium.
Durchgeführt wird das Projekt von der RAA und dem ZFBT. Mehr dazu im weiteren Text.

Frauen begleiten Frauen. Frauen, die schon im Berufsleben stehen und dort erfolgreich sind, unterstützen Schülerinnen dabei, ebensolche Wege zu gehen.
Vier Schülerinnen unserer Schule sind angemeldet und wir wollen die Daumen drücken, dass sie es schaffen, in das Projekt aufgenommen zu werden.

Neue Wege in den Beruf

ist ein Mentoring-Programm für junge Frauen mit Zuwanderungsgeschichte.

Schülerinnen werden beim Übergang von der Schule in den Beruf – z. B. bei der Ausbildungsplatzsuche oder Studienfachwahl – unterstützt.

Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die beruflichen Chancen junger Frauen mit Zuwanderungsgeschichte zu verbessern. Dazu hat das Frauen- und Integrationsministerium ein Mentoring-Programm initiiert, das im Schuljahr 2010/2011 bereits zum vierten Mal durchgeführt wird.

Ziel des Vorhabens ist es, junge Frauen mit Zuwanderungsgeschichte beim Übergang von der Schule in den Beruf – z.B. bei der Ausbildungsplatzsuche oder Studienfachwahl – zu unterstützen.

Nordrhein-Westfalen ist als bevölkerungsreichstes Bundesland von den Auswirkungen des demografischen Wandels besonders betroffen. Dementsprechend müssen Potenziale der Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte besser genutzt werden, um die zukünftigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen bewältigen zu können. Die Realität sieht allerdings z. Zt. noch anders aus: Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte können häufig ihre schulischen Qualifikationen nicht in adäquate berufliche Bildung umsetzen. Dabei wird die Schere zwischen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund sogar umso größer, je höher der erreichte Bildungsabschluss ist. Insbesondere die Ausbildungsbeteiligung nichtdeutscher junger Frauen liegt seit Jahren unter 25%, in den letzten Jahren sogar mit sinkender Tendenz. Zudem konzentrieren sich Migrantinnen noch stärker als deutsche weibliche Auszubildende auf eine kleine Anzahl von Ausbildungsberufen. Auch bei der Hochschulbildung zeigen sich Unterschiede zwischen Studierenden mit und ohne Migrationshintergrund, und zwar zu Ungunsten der MigrantInnen.

Durch die Zusammenarbeit mit einer Mentorin erhalten junge Frauen mit Zuwanderungsgeschichte aus erster Hand Einblick in die Berufswelt, Zugang zu Kontakten und Insider-Wissen in Sachen Studien- und Berufswahl und Ausbildungsplatzsuche.

Die Mentorinnen ihrerseits lernen die Spannungsfelder kennen, in denen sich viele junge Migrantinnen bewegen. Mentorinnen und Mentees profitieren außerdem von der fachkundigen Unterstützung durch das Projektteam und erfahren in den begleitenden Veranstaltungen zum Programm Neues zu den Themen Migration, Beruf und Gleichstellung.

Die Ansprache der Mentorinnen erfolgt über das breitgefächerte PartnerInnennetzwerk des Projektes „Neue Wege in den Beruf.“

Das Mentoring wird von August 2010 bis Juli 2011 in enger Kooperation mit den RAA (Regionale Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien) in den Städten Aachen, Bielefeld, Bottrop, Castrop-Rauxel, Dortmund, Düren, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Hagen, Hamm, Herne, Köln, Leverkusen, Mülheim, Oberhausen, Recklinghausen, Remscheid, Solingen, Velbert, Witten und Wuppertal durchgeführt.

Welche Ziele verfolgt das Projekt?
Junge Frauen mit Zuwanderungsgeschichte sind in der dualen Ausbildung wenig vertreten. Im Vergleich zu jungen Frauen ohne Migrationshintergrund und auch im Vergleich zu männlichen Jugendlichen mit demselben nationalen Hintergrund, ist es für sie trotz häufig besserer schulischer Bildungsabschlüsse schwieriger, einen Ausbildungsplatz zu finden. Die insgesamt sinkende Zahl geeigneter und angebotener Ausbildungsplätze schränkt außerdem ihre beruflichen Entwicklungsperspektiven ein.
Zudem konzentrieren sich junge Frauen mit Zuwanderungsgeschichte bei ihrer Berufswahl noch stärker als junge Frauen ohne Migrationshintergrund auf eine kleine Anzahl von Ausbildungsberufen. Nahezu die Hälfte von ihnen findet sich in nur fünf Berufen wieder. Alternativen, die ihnen auch aufgrund guter schulischer Abschlüsse offen stehen müssten, sind ihnen teilweise nicht bekannt oder werden aufgrund fehlender Unterstützung nicht erfolgreich umgesetzt. Auch auf Seiten von Betrieben fehlt es an der Bereitschaft, junge Migrantinnen einzustellen. Sprachliche und interkulturelle Kompetenzen werden von den jungen Frauen sowie ihrem Umfeld nicht als Ressource wahrgenommen. Bei Beurteilungen in der Schule bleiben diese Fähigkeiten häufig unerwähnt oder werden unterbewertet.

Auf Seiten der Betriebe besteht ein Informationsdefizit über die Lebenssituation und die Qualifikationen potenzieller Auszubildender mit Zuwanderungsgeschichte. Interkulturelle und sprachliche Kompetenzen werden bei den Bewerbungen zu wenig beachtet, in Eignungs- und Einstellungstests werden sie gar nicht erfasst.

Damit bleiben wichtige ökonomisch nutzbare Ressourcen weitgehend unerschlossen.

Zu oft scheitert die Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz an Informationsdefiziten, Vorbehalten und an Auswahlverfahren, in denen persönliche Kontakte und Netzwerke eine wesentliche Rolle spielen.

Bei der Hochschulbildung zeigen sich ebenfalls deutliche Unterschiede zwischen Studierenden mit und ohne Migrationshintergrund. Aufgrund der seit PISA bekannten Defizite des Schulsystems haben deutlich weniger Migranten die Hochschulreife oder erlangen einen Hochschulabschluss als Deutsche. Zudem liegt der Anteil der Bildungsinländer – Studierender mit ausländischer Staatsangehörigkeit, die ihre Studienberechtigung im deutschen Schulsystem erworben haben – in den letzten Jahren bei ungefähr 3%, also erheblich unter dem entsprechenden Bevölkerungsanteil.

Folgende Ziele hat sich das Projekt „Neue Wege in den Beruf“ gesetzt:

  • Junge Frauen mit Zuwanderungsgeschichte sollen darin bestärkt werden, eine gut qualifizierende Ausbildung oder ein Studium zu absolvieren. Ihr Blick auf das Spektrum möglicher Ausbildungsberufe und Studienfächer soll erweitert werden. Am Ende des Mentorings sollte die Mentee eine konkrete Anschlusslösung für sich gefunden haben, zum Beispiel einen Ausbildungsvertrag, ein Beschäftigung einleitendes passgenaues Praktikum oder die Aufnahme eines Studiums, bzw. ihre beruflichen Ziele klar definieren und selbstständig darauf hinarbeiten können.
  • Die Mentorinnen und das begleitende Rahmenprogramm sollen den jungen Frauen Möglichkeiten erschließen, ein Netzwerk zu knüpfen und zu nutzen, das ihnen auf dem Weg ins Berufsleben nützlich ist. Durch die Vermittlung ihrer Mentorin erhalten die Mentees Informationen und Kontakte, die ihnen helfen, Hürden beim Übergang von der Schule in den Beruf zu überwinden und ihre Potenziale zu nutzen.
  • Die Mentorinnen gewinnen einen Einblick in die spezifische Situation einer jungen Frau mit Zuwanderungsgeschichte auf dem Weg in den Beruf. Durch die Rahmenveranstaltungen und die Auseinandersetzung mit der Mentee schulen die Mentorinnen ihr Verständnis für die Spannungsfelder, in denen sich die jungen Frauen befinden können. So können auch die Mentorinnen ihre Kompetenzen erweitern.
  • Wirtschaftliche AkteurInnen und Betriebe werden dafür gewonnen, die interkulturellen Kompetenzen motivierter Bewerberinnen für sich zu nutzen.

Was ist Mentoring?
Mit dem Begriff Mentoring bezeichnen wir den Aufbau einer Beratungs- und Unterstützungsbeziehung, bei der eine erfahrene Persönlichkeit (Mentorin) einer anderen, weniger Erfahrenen (Mentee) dabei hilft, berufliche oder persönliche Ziele zu formulieren, Kompetenzen zu entwickeln und Schritte einzuleiten, um diese Ziele zu erreichen.

Die Praxisfelder, in denen Mentoring eingesetzt wird, sind breit gefächert. So können in Mentoring-Programmen die Persönlichkeitsentwicklung der Mentees, die Karriereplanung und -förderung, der Aufbau von und der Zugang zu Netzwerken und die Verständigung zwischen Lebenswelten oder Berufsgruppen im Mittelpunkt stehen.

Mentoring-Beziehungen werden bewusst zeitlich begrenzt und einem klar definierten Ziel unterstellt. Mentorin und Mentee befinden sich in dieser Förderbeziehung auf verschiedenen Hierarchieebenen.

Mentoring bedeutet Gewinn für alle Beteiligten. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass nicht nur die Mentees, sondern auch die Mentorinnen neue Impulse erhalten und ihre Kompetenzen erweitern können.

Wie verläuft das Mentoring?
Nachdem sich die potenziellen Mentorinnen und Mentees für das Mentoring angemeldet haben, erhalten sie einen Fragebogen, in dem für das Zusammenstellen der Mentoring-Paare und -Gruppen relevante Informationen (Lebenslauf, aktuelle Berufstätigkeit bzw. Berufswunsch, Zukunftspläne) erfragt werden. Möglich ist ein Mentoring in der Gruppe oder als Tandem (eine Mentee mit einer Mentorin). Das Projektteam berät und bildet die Tandems bzw. stellt die Gruppen zusammen.

Das eigentliche Mentoring beginnt im August 2010 mit Einführungsveranstaltungen. Hier werden die Ziele des Mentorings erläutert und das Programm für Mentees und Mentorinnen vorgestellt. Bei den lokalen Auftaktveranstaltungen treffen sich Mentorinnen und Mentees in Begleitung des Projektteams zum ersten Mal und lernen sich kennen. Für die weiteren Treffen vereinbaren sie Termine und besprechen ihre Zusammenarbeit.

Die Mentoring-Partnerschaft dauert bis Juli 2011. In der ersten Phase stehen der Aufbau der Beziehung, die Formulierung der gemeinsamen Ziele und das Aufstellen eines Zeitplans im Vordergrund. Die Mentoring-Gruppen und -Paare werden während der gesamten Projektdauer vom Projektteam unterstützt. Jede Mentee formuliert gemeinsam mit der Mentorin für die Dauer des Mentorings Ziele, die sie auf dem Weg in den Beruf ein Stück weiter bringen. Diese Ziele werden in Form einer Mentoring-Vereinbarung festgehalten und beim Projektteam hinterlegt.

Das Projektteam organisiert in regelmäßigen Abständen Rahmenveranstaltungen für Mentees und Mentorinnen, z. B. Erfahrungsaustausch oder interkulturelle Trainings. Beendet wird das Mentoring-Programm mit einem gemeinsamen Resümée anlässlich der Schlussveranstaltungen.

Die Beziehungen zwischen Mentorinnen und Mentees können sich sehr unterschiedlich gestalten. Je nach vereinbarten Zielen, je nach Erwartungen, je nach Informationsbedarf und Vorerfahrung werden die Schwerpunkte anders gesetzt. Eltern der Mentees haben die Möglichkeit, sich beim Projektteam über das Projekt zu informieren.

Mentorin und Mentee tragen die gemeinsame Verantwortung für das Gelingen ihrer Mentoring-Beziehung und verpflichten sich beide zum verbindlichen Umgang miteinander und mit dem Projektteam. Das Projektteam steht ihnen während der gesamten Projektdauer beratend und unterstützend zur Verfügung und verfolgt regelmäßig den Verlauf der Zusammenarbeit im persönlichen Kontakt.

Wer kann Mentee werden?
Mentees sind engagierte Schülerinnen der Klassen 9 – 12, die über gute Schulleistungen und eine überzeugende Motivation zur Berufsbildung verfügen.

Von ihrer Mentorin erhalten sie Tipps und Informationen zu Berufen und der Arbeitswelt. Sie lernen, ihre eigenen Potenziale einzuschätzen, Ziele zu formulieren, mutig darauf hinzuarbeiten und Strategien im Umgang mit schwierigen Situationen zu entwickeln.

Als Mentee können am Projekt „Neue Wege in den Beruf“ junge Frauen mit Zuwanderungsgeschichte teilnehmen, die in einer der beteiligten Städte wohnen, unabhängig von der Schulform die 9., 10., 11. oder 12. Klasse besuchen und über gute bis sehr gute Schulnoten verfügen. Außerdem können Schülerinnen teilnehmen, die Berufsvorbereitungsklassen an den Berufskollegs besuchen. Die Schülerinnen sollten sich bereits mit dem Thema Berufswahl auseinander gesetzt haben und für ihren Weg in den Beruf zusätzliche Unterstützung wünschen. Mentees, die noch nicht volljährig sind, sollten für die Teilnahme am Programm über die Zustimmung der Eltern verfügen.

Zukünftige Mentees sollten außerdem bereit sein,

  • eng und verbindlich mit ihrer Mentorin zusammenzuarbeiten
  • die Mentoring-Beziehung aktiv mit zu gestalten und aufrecht zu erhalten.
  • sich im Gruppenmentoring in die Gruppe einzubringen und Verantwortung für die Gruppe und den Prozess zu übernehmen.
  • offen zu sein und auf die Ratschläge und Anregungen der Mentorin einzugehen.
  • Engagement, Motivation und Zeit für die Berufsfindung, die Ausbildungsplatzsuche oder die Studienwahl aufzubringen.
  • sich für die Teilnahme am Rahmenprogramm zu verpflichten und regelmäßig (mindestens einmal im Monat) Zeit für das Treffen mit der Mentorin bzw. der Gruppe aufzubringen.

Was sind die Aufgaben einer Mentee?
Die wichtigsten Aufgaben einer Mentee sind, ihre Ziele und ihre Erfahrungen an die Mentorin klar zu vermitteln. Auch im Gruppenprozess ist die Mentee für ihre Ziele selbst verantwortlich und hat diese klar zu formulieren und mit Engagement zu verfolgen. Das kann zum Beispiel heißen, dass die Mentee der Mentorin Fragen stellt, ihr Informationen über ihre persönliche Situation, ihre Berufswünsche, Interessen und Pläne weitergibt. Sie sollte zudem auch auf die Ratschläge und Tipps der Mentorin eingehen.

Die Beziehung zur Mentorin lebt vom Engagement der Mentee. Sie hält auch den Kontakt zum Projektteam aufrecht. Die Mentee ist gemeinsam mit der Mentorin für die Qualität und Gestaltung der Mentoring-Beziehung verantwortlich, trifft sich regelmäßig mit ihrer Mentorin und nimmt an den Rahmenveranstaltungen teil. Sie sollte die Initiative ergreifen, Treffen zu vereinbaren und mit möglichst konkreten Anliegen an die Mentorin herantreten.

Bereits vor Beginn des Mentorings sollten sich die Mentees über ihre Wünsche, Vorstellungen und Erwartungen Gedanken machen und für sich Ziele, die sie erreichen möchten, definieren.

Was bietet das Projekt „Neue Wege in den Beruf“ Mentees?
Durch die Teilnahme am Mentoring-Programm erhalten die Mentees wichtige Informationen zu verschiedenen Berufen und Hilfestellungen bei der Berufs- oder Studienfachwahl sowie der Ausbildungsplatzsuche. Sie erhalten einen Einblick in den Arbeitsalltag ihrer Mentorin, die idealerweise den Wunschberuf der Mentee ausübt oder Kontakte hierzu vermitteln kann, oder sie lernen einen verwandten oder ihnen bisher unbekannten Beruf kennen, der ihren Interessen entspricht. Mit der Unterstützung der Mentorin können sie berufsorientierende Kontakte knüpfen und erste Schritte auf dem Weg in den Beruf einleiten, indem sie über ihre neuen Erkenntnisse und Pläne diskutieren und diese umsetzen. Die Mentees verbessern ihre Chancen beim Übergang in die Ausbildung bzw. beim Einstieg in die Berufswelt dadurch, dass sie

  • während eines Jahres eine anspruchsvolle Beratung von einer berufs- und lebenserfahrenen Frau erhalten.
  • von der Mentorin konstruktiv-kritisches Feedback erhalten.
  • in Zusammenarbeit mit der Mentorin längerfristige Ziele entwickeln und auf diese Ziele hinarbeiten.
  • im Austausch in der Gruppe mit anderen Mentees und im Austausch mit der Mentorin neue Anregungen und Tipps erhalten.
  • Lernen, wie sie mit schwierigen Situationen umgehen und Hürden bewältigen können.
  • mit Unterstützung der Mentorin an Selbstbewusstsein gewinnen.
  • ihre Potenziale entdecken und sich ihrer interkulturellen Kompetenzen bewusst werden.
  • Referenzen für Bewerbungen erhalten.


Organisation und Finanzierung

Das Projekt „Neue Wege in den Beruf“ wird vom Zentrum Frau in Beruf und Technik (ZFBT), Castrop Rauxel, durchgeführt.

Das ZFBT verfügt über langjährige Erfahrungen mit Mentoring-Programmen. Unter anderem vermittelt die Agentur KIM – Kompetenz im Management – seit 1998 im Auftrag des Frauenministeriums NRW für weiblichen Führungsnachwuchs einjährige Mentoring-Beziehungen mit erfahrenen Managerinnen.

Mit der Organisation der Transferstelle für das Landesprogramm zur Erschließung von Berufsfeldern für Frauen in Technik und Handwerk (1996 – 2001) verfügt das ZFBT über Know-how im Bereich der beruflichen Erstausbildung und über Kenntnisse zum dualen Ausbildungssystem.

Über verschiedene Einsatzfelder für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt und in der Umsetzung strukturpolitischer Programme des Landes NRW hat sich das ZFBT ein breites Netzwerk an KooperationspartnerInnen im Bereich Bildung und Wirtschaft erschlossen.

Das Projekt wird durch Mittel des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union gefördert.

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Marina Palm

Marina Palm

Marina Palm unterichtet seit 2004 an der Gesamtschule Else Lasker-Schüler Deutsch, Kunst, praktische Philosophie und Gesellschaftslehre in der Sekundarstufe I und II . Seit 2008 ist sie Studien- und Berufswahlkoordinatorin. Im Rahmen ihrer Arbeit als Berufswahlkoordinatorin ist Sie auch Mitglied im Verein Kurs 21 e.V.

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